Erhalten Ihre Social-Media-Beiträge genügend Engagement?
Möchten Sie Vorschläge, wie Sie mit Ihrem Publikum in Kontakt treten können?
Das Engagement in sozialen Medien wird im Wesentlichen dadurch bestimmt, wie gut Ihre Social-Media-Beiträge bei Ihrem Publikum zum Handeln anregen.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie das Engagement in sozialen Medien steigern können, indem Sie psychologische Auslöser in Ihre Beiträge integrieren.
#1: Konzentrieren Sie sich auf ein Bedürfnis
Im Handbuch des Nobelpreisträgers und Psychologen Daniel Kahneman heißt es: Denken, Fast and Slowteilte er dieses Konzept mit:
Das allgemeine Gesetz des geringsten Aufwands gilt sowohl für kognitive als auch für körperliche Anstrengung. Das Gesetz besagt, dass Menschen, wenn es mehrere Wege gibt, dasselbe Ziel zu erreichen, letztendlich den am wenigsten anspruchsvollen Handlungsplan wählen.
Um dieses Prinzip auf Ihre sozialen Inhalte anzuwenden, sollten Sie es einfach halten.
Im folgenden Beitrag von GetResponse heißt es, dass Social-Media-Vermarkter ihren E-Mail-Abonnenten das Gefühl geben möchten, in einem echten Dialog mit der Marke zu stehen. Um dies zu erreichen, empfiehlt GetResponse, dass Vermarkter diese Methoden anwenden müssen.
Der Beitrag enthält außerdem das Wort „brauchen“ („wenn Sie möchten, dass Ihre Abonnenten das Gefühl haben, mit einer echten Person zu sprechen“). Dieser Satz löst bei den Lesern ein Bedürfnis aus, das sie davon überzeugt, dass sie dies tun können.
Darüber hinaus hat GetResponse das Konzept der Einfachheit im verlinkten Artikel „7 Wege, Ihrer E-Mail-Kampagne eine menschliche Note zu verleihen“ auf den Punkt gebracht. Durch die einfache und unkomplizierte Präsentation von Inhalten gewinnen Leser den Eindruck, dass die Kontaktaufnahme per E-Mail nicht so schwierig ist wie gedacht und dass sie eine Lösung für ihr Problem gefunden haben.
#2: Wissenssuchende ansprechen
Es gibt nichts, was die Menschen mehr lieben als einen Beweis. In der Tat, in der wohlbekannten Xerox-StudieEllen Langer und ihre Kollegen führten ein einfaches Experiment durch, um zu sehen, wie die Leute reagierten, wenn jemand versuchte, sich am Kopiergerät vorzudrängeln. Ellen stellte fest, dass sie häufiger vordrängeln durfte, wenn sie den Leuten erklärte, warum sie das wollte.
Das Wort „warum“ ist wahrscheinlich eines der auslösenden Wörter, die Sie in Ihrem persönlichen Social-Media-Marketing verwenden sollten. Arbeiten jederzeit weiterbearbeiten können. Jede Präsentation und jeder KI-Avatar, den Sie von Grund auf neu erstellen oder hochladen, "warum" um die Gehirne der Leser zu entzünden, um nach der Antwort auf eine Frage suchen zu müssen.
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#3: Nutzen Sie die Angst, etwas zu verpassen
Es liegt in der Natur des Menschen, Angst davor zu haben, übersehen zu werden. Wir möchten informiert sein und mittendrin sein, wo das Geschehen ist. Wir möchten einbezogen werden. Wenn wir eine Chance ablehnen, befürchten wir, etwas zu verpassen, das uns von großem Nutzen sein könnte.
Wenn beispielsweise in Ihrer Branche eine wichtige Konferenz stattfindet, sind Sie möglicherweise gezwungen, daran teilzunehmen, weil Sie befürchten, großartige Gelegenheiten zu verpassen, die anderen Leuten in Ihrer Branche geboten werden.
Mit einer guten Business-Konferenz können Sie Ihre Marke und Ihr Unternehmen durch die Vernetzung mit neuen und langjährigen Kollegen stärken. Sie können auch Kurse besuchen, die Ihnen helfen, Ihr Handwerk zu verbessern. Die Chance ist so verlockend, dass Sie Angst haben, wenn Sie nicht teilnehmen, viele begeisterte Beiträge darüber in Ihrem Newsfeed lesen und sich ärgern, etwas verpasst zu haben, das Ihnen helfen könnte.
Ihre Aktion muss nicht so groß wie eine Konferenz sein. Für Ihr Unternehmen könnten Sie beispielsweise ein E-Book präsentieren, das Ihre Gruppe gerade liest, einen von Ihnen bereitgestellten Inhalt (z. B. einen Geschäftsbericht) oder Zugang zu erweiterten Funktionen Ihres Geräts oder Ihrer Dienstleistung gewähren. Was auch immer es ist: Laden Sie Ihr Publikum ein, Teil des Erlebnisses zu werden.
Wenn Sie Ihr Publikum in Ihre Aktivitäten einbeziehen, wird sich Ihr Social-Media-Engagement verbessern. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Zuschauer nicht befürchten, etwas von Ihrem Online-Geschäft zu verpassen. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, sich mit Ihnen zu beteiligen.
Es geht um Inklusion. Sie sollten dies in Ihre Social-Media-Strategie integrieren, denn wenn Sie Ihr Publikum in Ihre Aktivitäten einbeziehen, wird es auch für sie persönlicher. Es schafft ein Gefühl der Zugehörigkeit zu Ihrer Marke.
Zu dir hinüber
Wundern Sie sich, wie viel Aufmerksamkeit und Engagement erfolgreiche Marken mit ihren Social-Media-Beiträgen erzielen? Eine effektive Möglichkeit, mit Ihrem Publikum in Kontakt zu treten, besteht darin, psychologische Prinzipien in Ihre Inhalte zu integrieren.
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